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![]() Fanseite für Torsten Frings - Werder Bremen--> Aktuelle News! ![]() "Es war ein Traum für mich, aus meinem Hobby meinen Beruf zu machen. Ich genieße es jeden Tag, dass ich so leben darf. Ich liebe meinen Job." "Der Einzelne ist nicht wichtig, auch ich nicht. Als Mannschaft müssen wir stark sein.". "Er wäre Gold wert gewesen..." (Klinsmann im Rückblick über Torstens Sperre im WM-Halbfinale gegen Italien) Daten zur Person Position: Mittelfeld Bei Werder seit: 01.07.2005 Geburtsdatum: 22.11.1976 Geburtsort: Würselen Nationalität: deutsch Größe: 1,82 m Gewicht: 80 kg Bisherige Vereine: 2004 – 2005 Bayern München 2002 – 2004 Borussia Dortmund 01/1997 – 2002 Werder Bremen 1990 – 12/1996 Alemannia Aachen 1988 – 1990 Rhenania Alsdorf 1983 – 1988 Rot-Weiß Alsdorf Bundesliga-Einsätze/Tore: 266/31 Bundesliga-Einsätze/Tore für Werder: 190/18 Champions-League Einsätze/Tore: 32/4 Champions-League Einsätze/Tore für Werder: 10/1 Europapokal-Einsätze/Tore: 50/4 Europapokal-Einsätze/Tore für Werder: 28/1 Weitere Einsätze: Länderspiele/Tore: 58/8 Größte sportl. Erfolge: Vize-Weltmeister 2002 WM-Dritter 2006 Deutscher Meister 2005 mit Bayern München DFB-Pokalsieger 1999 mit Werder Bremen und 2005 mit Bayern München Ligapokal-Sieger 2004 mit Bayern München Persönliches: verheiratet mit Petra Kinder: Töchter Lisa-Katharina und Lena Ausbildung/Beruf: Fachhochschulreife Hobbys: Familie, Motorrad Frings macht den Unterschied Alles redet über Diego - doch der Impulsgeber in Werders Spiel ist ein anderer www.werder-online.de 24.10.2006 Von unserem Redakteur Thorsten Waterkamp Wenn derzeit über einen Werderaner gesprochen, geschrieben oder sonstwie medial berichtet wird, dann über Diego. Diego hier, Diego da, Diego Zaubermaus, Diego ins brasilianische Nationalteam, Aufregung pur. Beinahe gänzlich ohne Schlagzeilen lebt Torsten Frings, und das verwundert. Denn noch viel mehr als der kleine Brasilianer denkt und lenkt der erfahrene 29-Jährige Werders Spiel. Frings, der Boss im grün-weißen Dress - das ist zurzeit der Unterschied.Der Hype um seinen offensiven Teamkollegen Diego dürfte Torsten Frings nicht gerade ungelegen kommen. Er selbst steht ungern im öffentlichen Fokus, weshalb er auch im Sommer 2005 nach nur einem Dienstjahr beim FC Bayern München den Branchenprimus wieder verließ, es war wie eine Flucht. Als er nun am Sonnabend gegen den Ex-Klub spielte, wurde rasch deutlich, was die einen (Werder) haben und die anderen (Bayern) nicht. Ihn, Frings. Oder, wie es der ehemalige Trainer und heutige TV-Fußballexperte Udo Lattek sagte: "Diesen Chef." Bei den Münchner fehlt diese Führungsfigur, wie Torsten Frings sie bei Werder verkörpert. Selten war ein Spieler so präsent auf dem Platz wie der 29-Jährige bei den Bremer Spielen in der vergangenen Woche. Die Tätigkeitsbeschreibung ist dabei ausgesprochen umfangreich: Antreiber, Ideengeber, Arbeiter, Spiellenker, Ballverteiler - und alle Rollen führt Frings dabei mit einer hochqualitativen Konstanz aus, wie sie in der Bundesliga beileibe nicht zum Alltag gehört.Es ist nicht nur seine Rolle auf dem Rasen, die den 29-Jährigen zum unbestrittenen Boss im Mittelfeld macht. Sein Wort hat Gewicht. Wie Kapitän Frank Baumann oder Nationalspieler Miroslav Klose ist er einer der Bremer Führungsspieler. Das ist der Unterschied zu Diego hinter den Kulissen, trotz dessen fußballerischen Qualitäten.Ohnehin weiß der 21-jährige Brasilianer selbst am besten, dass er noch einiges zu lernen hat. Das hatten ihm Frings und Klose aufgezeigt, als er gleich zu Saisonbeginn gar zum legitimen Nachfolger von Johan Micoud hochgejubelt wurde, sie nordeten den Südamerikaner erst mal ein. Denn Werders schnelles Spiel, mit wenigen Kontakten in die Angriffssituation, kann Diego noch nicht konstant umsetzen, zuletzt ungeschminkt demonstriert in der ersten Halbzeit in Bochum. Fast exakt zehn Jahre nach seinem ersten Auftritt für Werder füllt Frings die Chefrolle wie selbstverständlich aus, er weiß selbst: "Da wächst man hinein." Ob sie an der Isar wegen ihres ehemaligen Angestellten neidisch gen Bremen schauen, sei dahingestellt. Bayern-Trainer Felix Magath jedenfalls hat damals Torsten Frings nicht unbedingt viel zugetraut."Ein Frings", hielt TV-Experte Lattek dem Bayern-Coach am Sonntag entgegen, "würde den Bayern jetzt gut zu Gesicht stehen." Für ihn, setzte Lattek fort, "ist der Unterschied im Moment Frings und nicht Diego". Quelle: www.werder-online.de Bilder: www.torsten-frings.com |
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